Laut The Register ist es mittels einer hier durch RFID-Sichereitsspezialisten von Riscure beschriebene und durchgeführte Remote-Attacke möglich, aus bis zu zehn Metern Entfernung “die berührungslose Kommunikation zwischen Pass und Grenzkontrollsystem abzuhören und Zugang zu den persönlichen Informationen auf dem Chip im neuen Pass zu erhalten”. Weiter liesse sich die Daten zwar nur in verschlüsselter Form aufzeichnen, aufgrund einer Schwäche im verwendeten Kryptoverfahren liessen sich diese jedoch “in zwei Stunden auf einem PC knacken”. Glücklicherweise, so Harko Robroch von Riscom, sei der Pass noch nicht eingeführt, so dass die Informationssicherheit der holländischen Bürger noch gewährleistet werden könne.
Na da haben die Holzschuheinis aber noch mal Glück gehabt, was?
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