Wie das Internet meinen Charakter verdirbt

Lange, lange habe ich es ausgehalten und kein Sterbenswörtchen über diese absurdeste aller typisch britischen Geschmacklosigkeiten verloren. Obwohl mir nichts schwerer fällt, als ein paar grandiose Pointen, bzw. “sichere Brüller” für mich zu behalten -insbesondere solche, wo sich der liebe Mitmensch als stolzer Besitzer präsentiert und sich ins beste Licht rückt, während er sich öffentlich, irreversibel und komplett zum Affen macht.
Trotzdem. Wer die Privatsphäre, beziehungsweise deren Erhaltung ununterbrochen propagiert, der hat sie gefälligst auch zu wahren, selbst dann, wenn andere ihre Privatheiten und sogar “private parts” noch so unübersehbar und auch noch unabsichtlich in die Gegend halten.
Soweit die Therorie, der Anstand und die verflossenen Prinzipien – but here comes “Reflectoporn”

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