Opera 9.02: Es muss nicht immer Firefox sein

Kfiles1onkurrenz belebt das Geschäft – bei dem ewigen “anderen” Browser Opera -den ich nun auch schon einige Jährchen lang benutze- musste ich oft an diesen Spruch denken. Immerhin war Opera der erste Browser überhaupt, der Tabbed Browsing zu bieten hatte IE-Benutzer wissen erst seit Version 7, dass es so etwas gibt – so richtig durchgesetzt hat er sich aber nie, obwohl Opera technisch meiner Meiung nach, dem Rest schon immer eine Nasenlänge voraus war. So lief Opera schon unter Linux, als es Netscape 4.7 noch gab und unterstützt bis heute alle möglichen “Exoten” – und zwar in der aktuellsten Version, ich habe gerade einen Opera 9.02 für Solaris10, SPARC, 64bit an und es sind wirklich alle “Bells and Whistles” dran.
Darunter -neben RSS-, Fläsch-, Java- und Bit-Torrent-Kompatiilität auch dermassen abgedrehte Features wie das Hypnotic Clock-Widget, das ich stundenlang ansehen, stundenlang ansehen,das Hypnotic Clock-Widget stundenlang ansehen, das Hypnotic Clock-Widget stundenlang ansehen, stundenlang ansehen, stundenlang ansehen könnte. Haha! Ich habe nur einen Herren und Gebieter: Dr. Mabuse! Überhaupt sind die Widgets (derzeit um die 900 verschiedene) das Salz in der Suppe des pfeilschnellen, sicheren (Hier hat Firefox in letzter Zeit einige Prügel verdient, zum Microsoft-Virentaxi “IE” sage ich nur: “Einen Eichenpflock durch die Festplatte schlagen!” ) und trotz seiner reichhaltigen Features (IMAP/POP Email-Client, Chat, Feed-Reader, Sessionmagement usw) schlanken (Version für Solaris: ca. 10Megabytes) Browsers: Von extrem praktisch für “Profis” (Bildschirmlineal-Widget, Color-Map, Font-Browser) über unverzichtbar ( AX11-Blog-Widget!) bis völlig gaga ist alles vertreten. Mit ein paar Skins (Black Aqua auf einem “schwarzlackierten” KDE sieht zB gigantisch aus) lässt sich über die äussere Form eigentlich auch nur Positives verlieren. Die Usability ist gewohnt vorbildlich – wie von den Vorgängerversionen gewohnt, stehen konfigurierbare Shortcuts zu umfangreichen und höchst brauchbaren Browserfunktionen zur Verfügung – recht praktisch, wenn man beispielsweise mit dem Noteook auf den Knieen ohne Maus surfen möchte. Das Einzige, was ich vermisst habe ist SOCKS-Unterstützung, die wird es wohl trotz aller Widgets nicht so schnell geben.

Bookmark/share via AddInto

Verwandte Einträge:

  1. Es muss nicht immer Kafka sein
  2. Firefox 4: beta, Opera: better
  3. MySpace unterstützt auch Opera

This entry was posted in software and tagged , , , . Bookmark the permalink.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

*

You may use these HTML tags and attributes: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>