Get a life…

Das Schöne: Der Linux-Client für Second Life funktioniert eigentlich ganz gut. Obwohl keineswegs Open Source, sondern ein reines i686-Binärpaket, lief die Linux-Alpha auf meinem Notebook schneller und stabiler, als das 1.16-Release unter Windows XP.

Das weniger Schöne: mir ist nach wie vor vollkommen unklar, weshalb ich meine Zeit im Second Slum verplempern sollte. Vielleicht habe ich noch nicht genug davon gesehen, aber was um Himmels Willen reizvoll an dieser grotesk hässlichen und stinklangweiligen virtuellen Ramschbude sein soll, will sich mir nicht so recht erschliessen. Am seltsamsten erscheint mir die Aussicht, mit so einer ruckligen, gepixelten Gliederpuppe anzubandeln… Im Ernst – wer auf so etwas steht, belästigt vermutlich auch Playmobilfiguren, oder wie? Die Ästhetik wäre zumindest fast die selbe.

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