Wo er recht hat, hat er recht

der Kollege vom Schockwellenreiter – was Yahoo alias Flickr alias delicious so treiben (Zensur, Kannibalen-Kapitalismus, sowie diverse interne Streitigkeiten um gelöschte Kommentare bzw. zensierte Inhalte, die “Sponsoren” nicht gefallen könnten), passt auf keine Kuhhaut mehr, bzw. fällt auch die elastischsten Moralvorstellungen (da schwingt durchaus noch der treffende Vergleich vom Don zum gleichen Thema) mit; nur, “den (flickr-)Pro-Account kündigen” ist schön gesagt, aber schlecht möglich, weil im Voraus bezahlt. Da werde ich mal eher meine verbleibenden sechs Monate lang ordentlich Krawall schlagen bei den MothrFuckrs c/o flickr.com – und da werde ich wohl alles andere als alleine sein. Schliesslich gibt es schon seit Monaten einigen Unmut in mehr als nur einem strittigen Punkt, gerade unter den zahlenden Kunden. Stay tuned – ich denke, da wird bald das erste, einst hochgelobte “2.0-Startup” erleben, was eine user generated revolt ist…
Against censorship
Update:
Das war wohl eher untertrieben – bei Flickr raucht’s schon ganz gewaltig im Karton. Nur bin ich mal gespannt, ob die sich von all den lustigen Bildchen wirklich beeindrucken lassen…

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