Der schmucklose, aber recht originelle Intro mit genau dem richtigen Break an der richtigen Stelle sagt eigentlich mehr über das Album aus, als es Worte könnten - trotzdem:
Für diejenigen, die mit dem Begriff EBM (für die anderen "Electronic Body Music") etwas anfangen können, eher gewohnte, harte Klänge mit spürbarem, aber nicht übertriebenem Industrial-Einschlag. Verzerrte Vocals, Unheil verkündende Sprachsamples, eine "wavige" DX-20 Bassdrum und allerhand -für meinen Geschmack nicht ganz genug- metallische Percussion geben dem Album den richtigen Drive mit auf den Weg. Lediglich die Produktion hätte ein bisschen weniger mittig und rauschlastig sein dürfen - ich denke, das hätte sich auch mit "historischem" Equipment bewältigen lassen.
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