Aus wissenschaftlichen Gründen habe ich mal die ersten fünf Treffer einer x-beliebigen Suchmaschine (also ausnahmsweise mal nicht Google) nach “Fickificki” gesucht.
Die Ergebnisse will ich der interessierten Fachwelt nicht vorenthalten: An erster Stelle: irgendwelche Rapper. Eigentlich klar. Bumm-fickificki-Bumm-fickicki-bumm-scratch-bumm – da capo al fickifickifine. Hip-Hop halt.
An zweiter Stelle unüberraschend MySpace, oder irgendjemand mit entsprechenden Interessen dort. Geschenkt.
Enttäuschend Der Spiegel, der es gerade so auf den vierten Platz geschafft hat: Alltag in Bagdad: “Fickificki, one dollar”. Das glaube ich zwar unbesehen und zweifle keinesfalls an der sorgfältigen Rechere der Qualitätsjournalisten vor Ort. Nur, man lese und staune: “The year after: Der kollabierende Verkehr scheint auf den ersten Blick das größte Problem in Bagdad zu sein. Ein Jahr nach Kriegsbeginn bahnt sich der Alltag im Spannungsfeld …”. Soso, Fickificki bis zum Zusammenbrechen für $1.00. War sicher ganz nett, aber ein bisschen mehr hätte man im Laufe eines ganzen Jahres schon herausfinden können.








