Von Politikern. die nicht wissen, wie ein Browser aussieht, aber sich zu ausserhalb jeder Kritik stehenden Experten zur Abwehr jeglicher “Gefährdung”, die da im Internet dräuen könnte, erklären, hat man inzwischen leider mehr als genug hören müssen. Aber auch in anderen Fach- und Interessensgebieten, sogar unter wissenschaftlichen Autoren scheint komplette Ahnungslosigkeit bezüglich der gesamen Thematik kein Grund zu sein, nicht besonders viel, laut und nachdrücklich zu krakeelen, wenn es nur gegen das “böse” Internet und dessen verheerende Auswirkungen geht. Insbesondere dann, wenn beim Schreiber die Furcht regiert, besagte Auswirkungen könnten den eigenen Geldbeutel treffen: Das Erschreckendste am Angriff der Ahnungslosen (Telepolis) ist nicht, dass derzeit aus allen (konservativen) Kanälen gegen das Internet -und damit grösstenteils direkt gegen Meinungsfreiheit, die Freiheit von Kunst und Wissenschaft und für das Zurückdrehen der Zeit- gehetzt und gewettert wird, sondern die blanke Ahnungslosigkeit der Diskutanten von der Materie. Dabei muss es nicht um typischen Nerd-Kram gehen, nicht einmal um technische Themen: selbst die seit Jahrzehnten unverändert geltenden Grundlagen des Urheberrechts scheint der Grossteil der Autoren nicht einmal annäherungsweise zu kennen.
-
- Ethernet first described
- Richard Wagner is born in Leipzig, Germany
Archives
Categories
Tags
linux mp3 creative-commons psytrance Kultur photo kennzeichen-b video free jamendo techno zensur audio security review download datenschutz copyright privacy trance propaganda minimal wordpress flash ogg midi debian progressive friedrichshain unix deep firefox house instant-messaging windows spam trümmer-tote-irrenhaus live drm public-domain microsoft streaming vj netzsperren rss holzpresse







