Farewell, Fedora

…und bleibe schön weit weg! Jetzt ist der Swirl (das rote Wirbeldingens da oben) wieder auf der Taskleiste dem Panel zu sehen, Debian GNU/Linux auf meinem Desktop und meine Welt wieder ein wenig besser geworden. Ein halbes Jahr habe ich es mit Fedora 11/12 ausgehalten, aber ins neue Jahr wollte ich diese, meiner Ansicht nach komplett vermeidbare Distribution dann wirklich nicht mitnehmen.

Erster Eindruck unter Debian: wow, ist apt-get schnell, sogar das graphische Installationstool (Synaptic) stellt Red Hat’s “RPM” Paketmanagement in Punkto Geschwimndigkeit deutlich in den Schatten. Vom Handling brauche ich gar nicht erst anzufangen. Zweiter Eindruck: Wahnsinn, wie viel Software es für Debian gibt. Wo ein “yum search”  mit Müh und Not zwei bis drei Ergbnisse auf die Konsole tröpfeln (gähn) liess, sprudeln auf “apt-cache search” die Ergebnisse seitenweise heraus. Dritter Eindruck: “apt-get install cinelerra”, “update-java-alternatives -s java-6-sun” und schon hat’s hier wieder ein System mit dem sich arbeiten lässt…

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3 Responses to Farewell, Fedora

  1. l says:

    Beim Booten Fehlermeldung bei file system “warning – no final newline” – ist was?????

    • admin says:

      Nix weiter, als dass die Maschine lieber eine leere Zeile am Ende der /etc/fstab hätte. Es geht auch ohne, aber so meckert sie eben beim Hochfahren.

  2. l says:

    o.k., falls Du hier jemals wieder auftauchst, kannst es ja in Ordnung bringen.

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