Deep Into Monday Morning: Raymundo Mendoza – Translations EP

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So soll's sein: Deep ohne eine Spur der Ereignis- oder Belanglosigkeit, welche viele der verzichtbareren Releases aus dem Deep House Segment mitbringen. Unverschnörkelt, voller hintergründiger Melodizität, die ohne sich sofort zu erschliessen, stets spürbar vorhanden ist. Das Ganze getragen von hypnotischen, gleichmässigen rhythmischen Sequenzen, die trotz scheinbarer Monotonie einen subtilen Abwechslungsreichtum besitzen. Die imaginäre Tasse mit all diesen kleinen Tricks und Alternierungen, hält locker zehnmal aufmerksames Zuhören durch, ohne dass das Häschen auf dem Boden durchscheinen würde. Bis auf den  mit  etwas zu beliebigen Bleeps über einem eigenwilligen, aber auf die Dauer nicht wirklich tragenden Loop etwas irritierenden Track "last march" durchwegs ganz hervorragend gelungen.

Raymundo Mendoza - Translations EP (archive.org)

About Tom

Der Autor weiss nicht nur (hinterher) alles besser, er ist auch seit einigen Jahren sowohl als Live-Act, Producer und VJ und noch etwas länger als Gitarrist und Bassist unterwegs. Was Computer betrifft, musste er seine ersten Programmchen noch in CBM-BASIC und 6502-Assembler verbrechen...
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