Swizz Beatz, der zu dem Zeitpunkt, als amerikanische Behörden den Filehoster Megaupload in einem, inzwischen für illegal befundenen, Handstreich vom Netz nahmen, als CEO im Impressum von Megaupload zu finden war, erklärt in einem Interveiw mit Torrentfreak.com, Megaupload wäre im Begriff gewesen, einen eigenen Musikdienst namens Megabox zu starten, dessen Einnahmen zu 90% an die Künstler weitergegeben werden sollten. Erst, als das bekannt wurde, wäre Megaupload, vorher eher unbehelligt, in einer Nacht-und-Nebel-Aktion geschlossen worden.
Nachher kann man natürlich viel behaupten, aber interessanterweise haben die einschlägigen Mitglieder der US-Rechteverwerterlobby bisher keine Klage gegen Megaupload erhoben. Auch tauchte Megaupload zuvor nur vollkommen am Rande in der von der IPFI geführten "Piraterie"-Statistik auf.








