How-to-Legato bzw. Der Track zum Sonntag

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Gerade mal ein wenig beim Üben (nächster Set, voraussichtlich 22.12.*) aufgenommen, weil ich endlich auch mal gerafft habe, wie man in Live Clips mit "Legato" so triggert, dass Fills oder Breaks immer richtig sitzen, egal, ob sie jetzt auf den ganzen Takt. das dritte Viertel oder sonst wo eingeschoben werden. Ohne, dass man dazu mühselig Clips aufdröseln und mit Pausen zusammenflicken müsste. Live und in der Session-Ansicht, natürlich. Im Editor ist das nicht eben ein Kunststück. Live kommt's halt aufs Timing an... und darauf, dass man in sämtlichen Clips innerhalb der Szene, die man als Break haben möchte, "Loop" aktiviert -möglichst in gleicher Länge- und natürlich Legato. Die (globale) Quantisierung muss natürlich ebenfalls kleiner als der kürzeste "Taktstummel" sein, den man vor dem Fill-In haben will. Der Rest ist dann fast nur noch von der Latenzzeit der Hard- und Wetware abhängig.

 


*mit Live-Stream und echter, amtlicher Rundfunkübertragung. Alle Rundfunkteilnehmer sind zum Bereithalten und  rechtzeitigen Einschalten des Gerätes aufgefordert! Zuwiderhandlungen können den sofortigen Entzug der Badeerlaubnis nach sich ziehen!

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2 Responses to How-to-Legato bzw. Der Track zum Sonntag

  1. l.amm says:

    ppffttt……keinen flash player für das system gefunden.= ” no flash player found” kräht es

    • Tom says:

      Mit dem Flashplayer wird’s sowieso bald vorbei sein, ich habe den eigentlich nur eingebunden, weil ich nur ein MP3 von der Aufnahme habe.