Category Archives: hardware

MIDI-Out-Hacking: Numark Total Control MIDI Out Mapping

Hinweis: obwohl sich dieser Artikel auf das konkrete Beispiel TC (Total Control) und Traktor 2 bezieht, habe ich ihn, des notwendigen prinzipiellen Verständnisses zuliebe, so allgemein verfasst, dass sich dessen Inhalt auch auf die meisten anderen Controller mit Ein- und … Continue reading
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Mehr Gear-Porn

Aber nur ein bisschen mehr...
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Gearporn

Ja, von wegen! Hardware dieser Kategorie bekommt ihr bei mir höchstens im Abendkleid zu Gesicht
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Debian (Testing/Squeeze-backports) und RTL8188CE

Gerade mal wieder einen etwas schwierigeren Fall von "müsste eigentlich gehen", der mir dokumentationswürdig* erscheint erlebt: Lenovo Thinkpad mit Realtek RTL8188CE Wifi und Debian Squeeze: normalerweise wäre der Wifi-Chip nicht unterstützt, die Zeile deb http://backports.debian.org/debian-backports squeeze-backports main non-free in der … Continue reading
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Der stets unterschätzte Nutzen narrensicherer Hardware

Eigentlich hatte ich ja meinen persönlichen Frieden im heiligen Krieg der Betriebssysteme   längst geschlossen. Windows zum Musikmachen und für's VJing, Linux für alles andere. Punkt. Mit den Unzulänglichkeiten und Nachteilen der jeweiligen Plattform muss man eben leben, aber auf diese … Continue reading
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Roland PAD-5 MIDI-Percussion Pad

Das Roland PAD-5 ist ein reines MIDI-Instrument, d.h. es besitzt im Gegensatz zu den grösseren Pads (SP-6, SP-8) keinen eigenen Sampler/ROMpler. Die Anschlagsensitivität ist von “Hand” bis “Drumstick” stufenlos einstellbar und mit ein bisschen Trickserei bei der Programmierung des Klangerzeugers -der über MIDI-DIN-Kabel mit dem (einzigen) MIDI-Out Anschluss des Pads verbunden wird- lassen sich auch ausgebufftere Techniken, wie Slaps (Aftertouch+Velocity) hinbekommen. Den Pads lassen sich schnell und einfach beliebige Notenwerte zuweisen, was gerade bei Minimalkonfigurationen mit einem “dummen”, aber handlichen Drumsynth (z.B. Boss DR-660) recht praktisch ist. Continue reading

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Festplattenstatistik revisited

Mein gesundes Misstrauen gegenüber Festplatten der Endverbraucherklasse (vulgo: Drecksgelumpe, elendes) scheint durchaus berechtigt zu sein. Wie ich (siehe Link oben) bereits vermutete und wie man der Grafik entnehmen kann, halten die meisten tatsächlich gerade mal etwas über zwei Jahre, also … Continue reading
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Patentiert schlechter Sound

Patente machen's möglich: seit den 90er Jahren wird der Klang mit jeder neuen Stereoanlagen-Generation schlechter. Der Grund ist denkbar einfach: moderne "Reciever" werden von Jahr zu Jahr mit mehr tollen Features (Bluetooth, WLAN, X.1-Surround, eiPott-Innenbeleuchtung, etc.pp.) ausgestattet. Die anfallenden Patentgebühren … Continue reading
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