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	<title>AX11</title>
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		<title>Warum Audiosoftware und WLAN nicht zusammenpassen</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 18:37:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audio]]></category>
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		<description><![CDATA[Immer wieder mal liest man in den einschlägigen Foren Probleme in der Art "Hilfe, auf meinem nagelneuen Laptop (10.000 GHz, 20 Kerne, Speicher bis an den Deckel...) knackt und knistert der Sound, sowie ich ASIO einschalte! Weder neu installieren, noch &#8230; <a href="http://blog.ax11.de/archives/2013/05/8128">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://i1.wp.com/www.ax11.de/wordpress/wp-content/uploads/g4676.png"><img class="alignnone size-full wp-image-8134" alt="g4676" src="http://i1.wp.com/www.ax11.de/wordpress/wp-content/uploads/g4676.png?resize=489%2C297" data-recalc-dims="1" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Immer wieder mal liest man in den einschlägigen Foren Probleme in der Art "<em>Hilfe, auf meinem nagelneuen Laptop (10.000 GHz, 20 Kerne, Speicher bis an den Deckel...) knackt und knistert der Sound, sowie ich ASIO einschalte! Weder neu installieren, noch X oder Y haben etwas gebracht</em>".</p>
<p style="text-align: justify;">Im glücklicheren Fall findet sich unter den Antworten der -korrekte- Tip: "<em>Schalte das WLAN (und evtl. Bluetooth) aus</em>". Im weniger glücklichen Fall heisst es "<em>Schalte das WLAN, Netzwerk und</em> [zwei bis zehn vollkommen unschuldige Dienste]<em> ab. Ableton/Traktor und Netzwerk funktionieren nicht miteinander.</em>"</p>
<p style="text-align: justify;">Spätestens beim Phantasieren über die Ursache des vermeintlichen Netzwerk-Musik-Syndroms wird's dann in beiden Fällen gleichermassen esoterisch - und beim nächsten Problemchen wird an der Firewall herumgedocktert, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/QoS">QoS </a>eingeschaltet (<em>Tip: QoS auf einem Produktionsrechner prinzipiell <strong>aus</strong>!</em>), der TCP/IP-Stack deinstalliert und schliesslich das inzwischen vollkommen vermurkste System* neu aufgesetzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei ist das Problem eigentlich nicht besonders schwierig zu verstehen und noch viel einfacher zu beheben - sofern man wenigstens prinzipiell begriffen hat, wie WLAN oder drahtlose Netzwerke eigentlich funktionieren. Ich fasse mich mal so simpel wie möglich:</p>
<p style="text-align: justify;">Ein drahtloses Netzwerk funktioniert prinzipiell immer so, dass es einen Zugangspunkt (alias Access Point, oder <em>AP</em>) und eine bis mehrere <em>Stationen</em> gibt. Der Zugangspunkt ist im Normalfall der DSL/WLAN-Router, die Stationen sind ganz einfach alle anderen Geräte, die sich mit im WLAN befinden. Unser knisternder Laptop ist zum Beispiel so eine Station - und da haben wir auch schon des Pudels Kern: viele Stationen, ein Access Point. Alle Stationen sind sozusagen über die selbe "Verbindung" am Zugangspunkt angeschlossen: die Luft, oder genauer gesagt, den WiFi-Kanal, den der AP benutzt. Das bedeutet, im Gegensatz zu einem kabelgebundenen Netzwerk (dazu später) kann immer nur <em>einer auf einmal</em> mit dem AP kommunizieren. Deshalb wird jeder Station ein -sehr kurzes und präzises- Zeitfenster zugewiesen. Dann kommt die nächste Station dran, usw. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Frequenzspreizung#Direct_Sequence_Spread_Spectrum_.28DSSS.29">bis die Runde einmal</a> gemacht ist.</p>
<p><div id="attachment_8133" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://i2.wp.com/www.ax11.de/wordpress/wp-content/uploads/AP.png"><img class="size-full wp-image-8133" alt="Jedes Gerät in einem WLAN muss ein spezifisches Zeitfenster zum Senden und Empangen einhalten" src="http://i2.wp.com/www.ax11.de/wordpress/wp-content/uploads/AP.png?resize=400%2C163" data-recalc-dims="1" /></a><p class="wp-caption-text">Im Gleichschritt: Jedes Gerät in einem WLAN muss ein spezifisches Zeitfenster zum Senden und Empfangen einhalten</p></div></p>
<p style="text-align: justify;">Das bedeutet, die einzelnen Stationen müssen <em>genau im Takt</em> senden und empfangen oder das ganze funktioniert nicht. Dazu reissen sozusagen die WLAN-Karten im Laptop, wenn irgend möglich, das gesamte Zeitmanagement des Rechners an sich - und ganz genau das gleiche möchte auch unsere Soundkarte tun. Die will -und muss!- nämlich ihrerseits in Echtzeit mit den MIDI-Controllern, der Software und schlimmstenfalls noch mit dem Time-Code des Steuervinyls von Scratch Live odgl. kommunizieren. Verzögerungen oder -gottstehunsbei!- Ungleichlauf wären hier nämlich ähnlich fatal wie verpatzte Zeitfenster im WLAN. Beide auf einmal geht aber nun mal nicht und deshalb reissen sozusagen ASIO und WiFi links und rechts an der Uhr des Rechners, weil sie ihr Zeitfenster dazu zwingt. Das geht natürlich nicht gut und das Ergebnis sind grauenhafter Sound und ein lahmes Netzwerk, das ständig abreisst.</p>
<p style="text-align: justify;">Naturgemäss ist die drahtlose Netzwerkhardware integraler Teil des Notebooks und geniesst recht hohe Priorität, was sehr zu Lasten des Sounds geht, der standardmässig vom Betriebssystem als eher unwichtiges "Unterhaltungsgerät" betrachtet wird. Noch wesentlich schlimmer wird das ganze, falls irgendwelche nochmals zeitkitische Anwendungen auf das Netzwerk zugreifen wollen: namentlich Skype/VoIP, diverse Multimedia-Streaming-Services, Messenger und ähnliche Junkware mit denen PC-Hersteller das System prinzipiell vollmüllen bis zum Rand. Von einem Musiksystem sollte dieses Zeug prinzipiell sofort herunterfliegen und das drahtlose Netzwerk (einschliesslich Bluetooth, das ist diesbezüglich das gleiche) während Musik läuft deaktiviert werden. Am besten über den "Krankenhausschalter" mit dem man bei den meisten Notebooks sämtliche drahtlosen Geräte ausschalten kann. Denn, wenn die (drahtlose) Netzwekschnittstelle nicht mehr verfügbar ist, können sämtliche darauf bezogenen Anwendungen, Protokolle (z.B. das infame <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/QoS">QoS</a>) und Einstellungen bestenfalls im (virtuellen) Speicher herumdümpeln, was uns zum einen relativ egal sein kann, zum anderen im Grunde das Beste ist, was man mit vertretbarem Aufwand herausholen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">(Selbst ein Rechner, auf dem man die entsprechenden Treiber und Protokolle nach einer frischen Installation gelöscht und die Hardware deaktiviert hat, wird noch die eine oder andere Komponente davon besitzen - und falls das WLAN auch nur einmal beim Booten aktiviert sein sollte, ist der Vorteil auch schon dahin. Schlimmer: vermutlich wird dann erst einmal mit ein halbgaren, unoptiomierten Zwischenlösung herumlaviert, von der man nun gar nicht weiss, was wann welchen Ärger verursachen wird.)</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sonstige Dienste aufs Geratewohl an- und auszuschalten bringt weit weniger Vorteile oder hauptsächlich Ärger </strong>(und sprengt auch den Rahmen dieses Beitrags.)<strong> Nur das drahtlose Zeugs. Punkt.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das drahtgebundene LAN dagegen kann man ruhig anlassen. Im Zweifelfall stören nämlich ins Leere laufende Netzwerkanfragen, die man einem heutigen OS nur sehr schwer abgewöhnen kann, viel mehr, als ein ohne grosse Last laufendes, drahtgebundenes Netzwerk. Letzteres funktioniert nämlich nach einem vollkommen anderen Schema, als das drahtlose und ist vor allen Dingen <em>nicht zeitkritisch.<br />
</em>Mit anderen Worten: es kommt uns nicht in die Quere, weil es sich das Kabel mit niemandem teilen muss und alle Zeit der Welt hat. Weshalb es mehr Aufwand bedeutet, anfallende Netzwerkanfragen jedesmal nach einer Warteschleife mit einem "Network not available" zu beantworten, als das Paketchen einfach durchzulassen. Deshalb: normales, nicht drahtloses, Netzwerk ruhig anlassen! "Meistens abschalten" bringt übrigens auch sicherheitsbezogen absolut nichts, obwohl solche Blödsinnstips gerne in Foren verbreitet werden: Entweder die Kiste ist geschützt, oder nicht. Wenn ja, ok - wenn nein, dann nützt es überhaupt nichts, nur "manchmal" ans Netz zu gehen und zu hoffen, dass da schon nix passiert. Überhaupt nicht ans Netz lassen ist im Übrigen beinahe noch schlechter, aber das nur am Rande.</p>
<p style="text-align: justify;">* unter Windows, Linux ,OSX oder sonst etwas gilt genau das Gleiche, wie nachfolgend beschrieben. Es handelt sich um ein prinzipielles Problem konkurrierender, zeitkritischer Anwendungen und hat nichts mit der  jeweiligen Implementierung zu tun. Ob das auch für I-Phones gilt, will allerdings niemand wissen.</p>
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		<title>Ich bin dann mal weiterhin per Jabber (XMPP) zu erreichen</title>
		<link>http://blog.ax11.de/archives/2013/05/8131</link>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 13:57:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[software]]></category>
		<category><![CDATA[instant-messaging]]></category>
		<category><![CDATA[jabber]]></category>
		<category><![CDATA[xmpp]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur für den Fall, dass es jemand (vergeblich) über Google Talk versuchen sollte: "Don't be" Google hat mit XMPP einen weiteren offenen Standard gekappt und versucht stattdessen proprietäres Kröppzeugs zu etablieren - und, wie es aussieht, Google+ noch stärker in &#8230; <a href="http://blog.ax11.de/archives/2013/05/8131">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nur für den Fall, dass es jemand <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Googles-Chat-Client-kappt-Jabber-Kompatibilitaet-1866059.html/from/atom10">(vergeblich) über Google Talk versuchen</a> sollte: "Don't be" Google hat mit XMPP einen weiteren offenen Standard gekappt und versucht stattdessen proprietäres Kröppzeugs zu etablieren - und, wie es aussieht, Google+ noch stärker in ein Datensilo nach dem "Alle Daten rein, keine Daten 'raus" Prinzip zu verwandeln. Das kennt man ja von Facebook und dementsprechend werde ich auf Google künftig ähnlich verzichten, wie es mit Facebook getan habe.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht, dass das ein grösseres Problem wäre, <a href="http://blog.ax11.de/archives/tag/instant-messaging">Jabber</a> (ax11@jabber.ccc.de) funktioniert schliesslich nach wie vor.</p>
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		<title>Instruction Pipelines zwischen 8086 und heute</title>
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		<pubDate>Sat, 18 May 2013 20:12:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[So etwas ist doch immer wieder schön zu lesen. Besonders jenen Leuten zu empfehlen, die sich von all dem Schnickschnack drumherum zu dem Gedanken verleiten lassen, Computer könnten heutzutage irgend etwas anderes, als Einsen und Nullen durch ein paar Gatter &#8230; <a href="http://blog.ax11.de/archives/2013/05/8129">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_7747" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-thumbnail wp-image-7747" alt="cray1" src="http://i1.wp.com/www.ax11.de/wordpress/wp-content/uploads/800px-Cray-1-p1010237.jpg?resize=400%2C300" data-recalc-dims="1" /><p class="wp-caption-text">Cray X1 (Wikipedia)</p></div></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.gamedev.net/page/resources/_/technical/general-programming/a-journey-through-the-cpu-pipeline-r3115">So etwas </a>ist doch immer wieder schön zu lesen. Besonders jenen Leuten zu empfehlen, die sich von all dem Schnickschnack drumherum zu dem Gedanken verleiten lassen, Computer könnten heutzutage irgend etwas anderes, als Einsen und Nullen durch ein paar Gatter (mehr) zu sieben...</p>
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		<title>Space Oddity &#8211; From Space!</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 14:01:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[music]]></category>

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		<description><![CDATA["Space Oddity" von David Bowie dürfte wohl einer der meistgecoverten bzw. am häufigsten mehr oder weniger betrunken an allen möglichen Orten geklampften und gegrölten Songs schlechthin sein. Also sollte eine weitere Coverversion kaum eine Nachricht wert sein. Es sei denn, &#8230; <a href="http://blog.ax11.de/archives/2013/05/8127">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/KaOC9danxNo" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">"Space Oddity" von David Bowie dürfte wohl einer der meistgecoverten bzw. am häufigsten mehr oder weniger betrunken an allen möglichen Orten geklampften und gegrölten Songs schlechthin sein. Also sollte eine weitere Coverversion kaum eine Nachricht wert sein. Es sei denn, sie kommt aus dem Weltraum, der performing artist ist <em>tatsächlich</em> Raumschiffkommandant und trifft auch noch erstaunlich gut die  von Meister Bowie in schwer nachzuahmender Weise hingefistelte Tonlage des Stücks. Dank letzterer stürzen nämlich die Lagerfeuer-Coverversionen regelmässig  spätestens beim Breakdown kreischend dem Boden entgegen. Aber bei tatsächlicher Schwerelosigkeit kann das anscheinend nicht passieren. Obwohl ich da so ein paar Spezialvokalisten kenne, die vermutlich glatt die ISS mit sich gerissen hätten...</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hört, hört!</title>
		<link>http://blog.ax11.de/archives/2013/05/8125</link>
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		<pubDate>Sun, 12 May 2013 22:59:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[ Da liege ich lieber im Obdachlosenasyl als in der First Class. Das klingt vielleicht arrogant, aber da liegt man auch nur zwischen furzenden, schnarchenden alten Säcken. --Westbam (!?) Ja, der Westbam, den ich -ich gestehe meinen Irrtum- seit "A Practizing &#8230; <a href="http://blog.ax11.de/archives/2013/05/8125">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p> Da liege ich lieber im Obdachlosenasyl als in der First Class. Das klingt vielleicht arrogant, aber da liegt man auch nur zwischen furzenden, schnarchenden alten Säcken.</p>
<p>--<a href="http://www.taz.de/Westbam-ueber-30-Jahre-als-DJ/!116042/">Westbam</a></p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">(!?) Ja, <em>der</em> Westbam, den ich -ich gestehe meinen Irrtum- seit "A Practizing Genius" (und irgendeiner unsäglichen EP, deren Namen ich zum Glück vergessen habe) eher für ein ziemliches Rindvieh gehalten habe, hat das gesagt. Und das war kein glücklicher Zufallstreffer, sondern Teil eines <a href="http://www.taz.de/Westbam-ueber-30-Jahre-als-DJ/!116042/">überraschend intellissanten Interviews in der <em>taz</em></a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was ist bloss so schwierig an &#8220;Creative Commons&#8221; und &#8220;Psytrance&#8221;?</title>
		<link>http://blog.ax11.de/archives/2013/05/8121</link>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 23:37:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[netstat]]></category>
		<category><![CDATA[creative-commons]]></category>
		<category><![CDATA[soundcloud]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ich schon mal bemerkt habe, habe ich ja die ehrenhafte Aufgabe inne, mich zeitweilig um die eingehenden Tracks der (moderierten) Gruppe "CC Psytrance" bei Soundcloud zu kümmern.  Das ist keine besonders schwierige oder zeitraubende Arbeit, nur ein paar Klicks &#8230; <a href="http://blog.ax11.de/archives/2013/05/8121">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="https://soundcloud.com/groups/creative-commons-psytrance"><img class="alignnone size-full wp-image-8123" alt="logo" src="http://i0.wp.com/www.ax11.de/wordpress/wp-content/uploads/artworks-000013783208-k4snet-t200x200.jpg?resize=200%2C200" data-recalc-dims="1" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Wie ich schon mal bemerkt habe, habe ich ja die ehrenhafte Aufgabe inne, mich zeitweilig um die eingehenden Tracks der (moderierten) Gruppe <a href="https://soundcloud.com/groups/creative-commons-psytrance">"CC Psytrance" bei Soundcloud</a> zu kümmern.  Das ist keine besonders schwierige oder zeitraubende Arbeit, nur ein paar Klicks alle paar Tage und vielleicht mal einen Kommentar in der Art von 'bitte <em>nur </em>Tracks mit <a href="http://creativecommons.org/licenses/">Creative Commons Lizenz</a> an die Gruppe senden - Werke, die als  '© all rights reserved' gekennzeichnet sind, werden prinzipiell nicht angenommen!" irgendwo anheften, wo ich den Eindruck habe, es könnte vielleicht doch etwas nützen.</p>
<p style="text-align: justify;">Denn das ist das Ätzende an der Sache: von den letzten ca 50 Eingängen musste ich ungefähr 45 ablehnen. Höchstens sechs davon hatten wirklich die im Titel der Gruppe geforderte CC-Lizenz, einer war vielleicht ganz nett -was keine Rolle spielt- aber eben kein Psytrance. Was schon eine Rolle spielt. Genau, wie die richtige Lizenz ("CC", nicht "©"). Mehr Möglichkeiten gibt es nicht, nur diese zwei Bedingungen müssen erfüllt sein, damit ein Track aufgenommen wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>..und daran scheitern schon ca. neun von zehn Submits!</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong></strong>Ich meine, da kann man doch ehrlich den Glauben an die Menschheit verlieren, oder? Höchstens einer von zehn Leuten begreift, dass ein Track, der in die Gruppe "Creative Commons - Psytrance" soll,</p>
<ol style="text-align: justify;">
<li> unter Creative Commons lizensiert</li>
<li>Psytrance</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">sein muss? Die übrigen Facebook-Opfer sind entweder schon dermaßen enthirnt, dass sie nur noch aufs Knöpfchen drücken können, sobald sie <em>einen</em> Schlüsselbegriff ("Datenschutzbedingen akzeptieren", "AGB akzeptieren", "Lobotomie zustimmen")  darauf erkennen, oder das typische Soundcloud-Mitglied schickt seinen Kram einfach überall hin, ohne auch nur den Titel richtig zu lesen, was mehr oder weniger auf das Gleiche herauskommt, nur dass dort noch der kalte Wind brutaler Egofixiertheit über die kahlen Gipfel der blanken Dummheit pfeift.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei sind die hier beschriebenen Leutchen durchaus keine Technik-Alliteraten oder dumpfen Reinzieher, sondern durch die Bank in der Lage, äusserst komplexe Software zu bedienen - vom Abstraktionsvermögen, das es erfordert, Musik zu schreiben, mal ganz abgesehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es kann ja wohl kaum sein, dass diese Leute plötzlich nicht mehr eins und eins zusammenzählen können, sobald sie "das Internet betreten"?  Mir fehlt da ausnahmsweise jede plausible Erklärung...</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Debian 7.0 &#8220;Wheezy&#8221; ist da!</title>
		<link>http://blog.ax11.de/archives/2013/05/8119</link>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 15:48:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Loonix]]></category>
		<category><![CDATA[Meta]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[hosting]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[upgrade]]></category>

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		<description><![CDATA[(img via: blog.dogguy.org) Zuletzt doch noch recht pünktlich in der ersten Maiwoche ist Debian 7.0 "Wheezy" als neue stabile Distribution freigegeben worden. "Herausgekommen" kann man schlecht behaupten, denn, wie das bei Debian halt so ist, existiert die nun offizielle, "stabile" &#8230; <a href="http://blog.ax11.de/archives/2013/05/8119">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://devopsreactions.tumblr.com/post/49640679398/debian-wheezy-released"><img class="alignnone size-full wp-image-8120" alt="whee" src="http://i1.wp.com/www.ax11.de/wordpress/wp-content/uploads/tumblr_inline_mmawrllsKw1qz4rgp.gif?resize=500%2C226" data-recalc-dims="1" /></a></p>
<p>(img via: <a href="http://blog.dogguy.org/2013/05/wheezy-is-out.html">blog.dogguy.org</a>)</p>
<p style="text-align: justify;">Zuletzt doch noch recht pünktlich in der ersten Maiwoche ist <a href="http://www.debian.org/releases/stable/">Debian 7.0 "Wheezy"</a> als neue stabile Distribution <a href="http://blog.ganneff.de/blog/2013/05/wheezy-release.html">freigegeben worden</a>. "Herausgekommen" kann man schlecht behaupten, denn, wie das bei Debian halt so ist, existiert die nun offizielle, "stabile" Version 7.0 schon seit geraumer Zeit unter dem Namen "testing" und wird gerne überall dort eingesetzt, wo die neueste Software wichtiger ist als garantierte Stabilität. Meine Workstations und mein Notebook zB laufen seit geraumer Zeit -und ziemlich reibungslos- unter Debian 7.0 und zumindest die Workstation hat bereits den -nahtlosen- Übergang auf  die kommende 8.0 hinter sich, was keinerlei Arbeit darstellt: dort ist schlicht und einfach "testing" engestellt und "testing" wird dort demenstsprechend  aktuell gehalten. Auf dem Notebook dagegen habe ich ursprünglich "wheezy" festelegt, weil in der damaligen stable ("Squeeze") die Treiber für das WLAN noch fehlten. Dort beibt es bei "wheezy" und aus "testing" wird ganz einfach "stable". Ohne weiteres Zutun meinerseits.</p>
<p style="text-align: justify;">Das sind, weil es darüber anlassbezogen allerhand Diskussionen im Netz gab, so die Gründe warum man Debian installieren möchte und kein komisches "Ubuntu" oder albernes Mint-Zeugsda...</p>
<p style="text-align: justify;">Auf dem Server ist die Lage schon etwas komplizierter. Dort läuft immer "stable". Aus naheliegenden Gründen. Das heisst andererseits, dass dort alle zwei Jahre ein etwas grösseres Update fällig wird. Optimalerweise (fast immer) geht das in 30 Minuten im laufenden Betrieb, weniger optimalerweise (letztes Mal :( ) geht's voll in die Hose und dauert zwei Tage. Ich werde also mal abwarten und die Mailingslisten belauschen, wie hoch die Chancen sind, problemlos durch das Upgrade zu kommen und dann <del>wieder ohne jede Vorwarnung den Server an die Wand fahren </del> entscheiden, ob ich das mit einem Backup-System im Hintergrund durchziehen muss, oder ob mir ein koprimiertes full-Backup auf einem Netzwerkserver reichen wird. Ein paar Tage wird das jedenfalls noch dauern, bis das alles feststeht, dann wird jedenfalls upgedated. Grössere Änderungen sind erstmal lediglich bei Moodle, SysCP (wird vermutl. ersetzt) und PHPMyAdmin zu erwarten, ansonsten sollte ausser bei sehr alten PHP/MySQL-Anwendungen keine Überraschungen auftreten.</p>
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		<title>Alles neu macht der Mai</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 10:51:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
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		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>

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		<description><![CDATA[So wie mir das da oben aussieht, können wir das angekündigte neue Debian GNU/Linux tatsächlich in der ersten Maiwoche erwarten. Lange genug hat's ja wieder mal gedauert... Also sollte sich, wer auf diesem Server gehostet ist, im Geiste schon mal &#8230; <a href="http://blog.ax11.de/archives/2013/04/8113">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://richardhartmann.de/blog/posts/2013/04/19-Debian_Release_Critical_Bug_report_for_Week_16/"><img class="alignnone size-full wp-image-8114" alt="rc_bugs_report_en_2013-16" src="http://i1.wp.com/www.ax11.de/wordpress/wp-content/uploads/rc_bugs_report_en_2013-16.png?resize=550%2C450" data-recalc-dims="1" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">So wie mir das da oben aussieht, können wir das angekündigte neue <a href="http://www.debian.org" target="_blank">Debian GNU/Linux</a> tatsächlich in der ersten Maiwoche erwarten. Lange genug hat's ja wieder mal gedauert...</p>
<p style="text-align: justify;">Also sollte sich, wer auf diesem Server gehostet ist, im Geiste schon mal auf eine kurze (<em>toi, toi, toi!</em>) Downtime, nächste oder übernächste Woche vorbereiten. Eher übernächste, oder noch eine Woche später - diesmal sollen erst mal die Anderen reinfallen, falls es da wieder "kleinere" Probleme (letztes Mal war's ein respektabler, perfide unter Umgehung aller Warnungen und Sicherheitschecks herbeigeführter Totalschaden) gibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Diesmal wird allerdings nebenbei noch das alte Userverwaltungstool durch ein anderes, aktuelles ersetzt werden. Was bedeutet, dass ich die bestehende Systemkonfiguration peu-a-peu vom Frontend abkoppeln und ohne Klickibunti beherschbar bekommen muss, bevor ich dann ein neues Frontend darüberinstalliere, so dass das System in jedem Falle konfigurierbar (und vor allen Dingen <em>konfiguriert</em>) bleibt.  Das heisst also erst mal das System in einer VM klonen und ein paar mal kontrolliert abstürzen lassen und ausserdem definitiv abwarten, bis alle eventuellen Unwägbarkeiten des Upgrades bekannt und bereinigt sind - und natürlich die Backups ausgepackt und bereit für den schlimmsten Fall halten.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Deep Into Monday Morning: (cc) Psytrance@Soundcloud</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Mar 2013 23:49:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In letzter Zeit war ich wohl etwas nachlässig, was das Missionieren für altruistische Projekte, a la Linux und CC betrifft - um so grösser meine Überraschung, als ich ziemlich überraschend -sozusagen als Krankheitsvertretung- zum Moderator vom Dienst für die Creative &#8230; <a href="http://blog.ax11.de/archives/2013/04/8110">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="https://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Fgroups%2F56875&amp;color=ff6600&amp;auto_play=false&amp;show_artwork=true" height="450" width="100%" frameborder="no" scrolling="no"></iframe></p>
<p align="justify">In letzter Zeit war ich wohl etwas nachlässig, was das Missionieren für altruistische Projekte, a la Linux und CC betrifft - um so grösser meine Überraschung, als ich ziemlich überraschend -sozusagen als Krankheitsvertretung- zum Moderator vom Dienst für die <a href="http://soundcloud.com/groups/creative-commons-psytrance">Creative Commons/Psytrance Group bei Soundcloud</a> "eingesprungen wurde". War es vor ein paar Jahren noch schier unmöglich, die eher eigenbrötlerische Szene für Musik aus alternativen Quellen (Hippies und alternativ geht nämlich <em>gar</em> nicht!1!!) zu begeistern, oder gar Musikerkollegen davon zu überzeugen, dass die Welt nicht untergeht, wenn sie mal einen Track nicht "all rights reseved" labeln und unter dem Bett verstecken, sieht das heute schon eher so aus, dass man durchaus täglich zu tun hat, um bei so einem, wenn auch klitzekleinen, Projekt die Eingänge durchhören und moderieren muss. Was natürlich den nicht zu unterschätzenden Vorteil bietet, dass man gezwungenermaßen allerhand davon zu Hören bekommt, was die lieben Kollegen so treiben und produzieren.<br />
Gezwungenermassen? Nun, Narzissmus und Eigenbrötelei sind durchaus ernsthafte Probleme unter Musikern: jeder will gehört werden, aber keiner hört dem anderen zu. Das merkt man selbst erst so richtig, wenn sich die anzuhörenden Tracks in der Mailbox türmen. Ich gelobe somit Besserung - und lade natürlich freundlich zum Mithören ein.</p>
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		<title>Sei immer artig, reinlich, fromm</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 11:38:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
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		<description><![CDATA[...sonst wechseln wir zur Telekom. Als Dementi würde ich, ganz nebenbei, die Aussage der Telekom nicht werten. Eher als Eingeständnis. Die haben halt gesehen, mit welchen Unverschämtheiten das US-Providerkartell davonkommt und das werden sie hier jetzt auch einführen. Glücklicherweise ist &#8230; <a href="http://blog.ax11.de/archives/2013/03/8106">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://i1.wp.com/www.ax11.de/wordpress/wp-content/uploads/oXoo_m.png"><img class="alignnone  wp-image-8107" alt="oXoo_m" src="http://i1.wp.com/www.ax11.de/wordpress/wp-content/uploads/oXoo_m.png?resize=486%2C186" data-recalc-dims="1" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">...sonst wechseln wir zur <a href="http://blog.fefe.de/?ts=afb2e9d3">Telekom</a>. Als Dementi würde ich, ganz nebenbei, die <a href="http://blogs.telekom.com/2013/03/22/neue-spielregeln-fuer-dsl/">Aussage der Telekom</a> nicht werten. Eher als Eingeständnis. Die haben halt gesehen, mit welchen Unverschämtheiten das US-Providerkartell davonkommt und das werden sie hier jetzt auch einführen. Glücklicherweise ist Deutschland etwas dichter besiedelt und die Konkurrenz ist entsprechend höher. Wenn man sich allerdings ansieht, was die sonstigen Netzbetreiber hierzulande so alles abziehen, dürfte klar sein, dass die Telekom da die Tür öffnet und alle anderen Provider ziemlich schnell mit Bandbreitenbegrenzungen nachziehen werden. Schmalspurlösungen passen ja eigentlich auch viel besser hierher.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei müssten die Leute einfach nur begreifen, dass unsere jetztige Art und Weise, in Ballungsräumen "Internet zu beziehen", nämlich jeder mit seinem eigenen kleinen und schrottigen DSL-Routerchen, WLAN-Accesspoint und Account,  schlichtwegs idiotisch ist. Die tausend WLANs pro Häuserblock sind sich nur gegenseitig im Weg und wozu jeder einzeln seine "Strippe" zum Verteilerkasten (und von dort aus zum AC, von dort aus wiederum zum Switch...) braucht, weiss auch nur der Provider, der ein Riesengeschäft damit macht und den Hals trotzdem nicht voll genug bekommt. Jeder Kiez könnte locker sein eigenes Subnet sein, intern vernetzt, mit Servern und Zugangspunkten, Hotspots etc. und autark mit dem Exchange verhandeln. Ohne Bandbreitenbegrenzung, Vorratsdatenspeicherung oder Netzfilter. So, wie das Internet eigentlich gedacht ist: als globales Netz aus Subnetzen. Aber das geht natürlich überhaupt nicht. Wie soll man das denn kontrollieren können und wo kämen wir da denn hin, wenn da jeder einfach kommunzieren könnte.</p>
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