Wieder da



Ich war auf einem ziemlich spontanen Kurztrip in Rumänien. Genauer: Transsilvanien. No joke. Nein, ich hätte nicht gedacht, dass es mich jemals dorthin verschlagen könnte - und es war unbeschreiblich. Zu 99% auf positive Art und Weise. Längerer Bericht folgt.

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Undefinded External Error bei Zugriff auf MIDI-Geräte unter Windows 10

"MIDI for my Controllio"



Zugriff auf Midi-Geräte unter Windows 10 ausserhalb von DAWs oder Sequencern, also mit Software, wie z.B. MIDI-Ox geht schon mal gar nicht. Weil das nämlich nicht geht. (Undefined external error!) Erstmal, zumindest. Die Tatsache, dass das bei vorherigen Versionen dieses -zumeist unerwünschterweise vorinstallierten- "Betriebssystems" aus dubiosen Quellen möglich war, bedeutet nicht, dass man das nicht einfach mal so ändern würde, ohne es irgendwo zu dokumentieren. Besonders bei einem Upgrade, das sich, wenn man es nicht trickreich unterbindet, ungefragt selbst installiert und einem als kleine Scheiss-Aufmerksamkeit das MIDI-Subsystem zerdeppert.

Zum Glück gibt es da eine Lösung:

Wie sich mit etwas Glück bei der Suche nach einem ähnlich gearteten Problem herausfinden lässt, braucht man lediglich (mit dem allseits beliebten Tool regedit) den Registry-Key 4D36E96C-E325-11CE-BFC1-08002BE10318 zu suchen, diesem einen neuen Multi-String-Value namens UpperFilters mit dem Wert "ksthunk" (ohne Anführungszeichen und kein Witz!) zuzuweisen und schon geht's wieder.
Da hätte man ja wirklich von selbst draufkommen können, ksthunk nochmal!
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Finalizing



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Streaming Dreck

"I WILL NEVER LEAD YOU DOWN, SET YOU DOWN, SOMETHING, SOMETHING, AIEOOOOH!!"



Hier haben wir einen vollkommen planlosen Artikel bei Heise über das angebliche Müll-Playlisten-Syndrom bei Spotify. Den dürften wohl bereits einige gelesen und sich möglicherweise darüber gewundert haben, was denn das eigentliche Problem ist. Ich bin jedenfalls nicht wirklich schlau daraus geworden.

Hier steht, was dort wohl wirklich geboten ist - von Robotern oder Junk-Produzenten genererierte Titel, die mittels Keyword-Spamming, Namensverwechslung oder böswilligem "Auffüllen" vorgefertigter Playlists Hörer in die Irre führen und ihnen anstatt des erhofften Top40-Gedudels noch schlimmeren Mist (bis hin zu schlichten Tonleitern, oder identischen Säuseltracks unter -zig verschiedenen Namen) vorsetzen.
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Distanzieren leicht gemacht



Der Trend ist unverkennbar: Jedermann möchte sich so weit von Hamburg distanzieren, wie nur irgend möglich. Dieses löbliche Vorhaben scheint auf den ersten Blick einfach: bekanntermassen leben die Antipoden Hamburgs in München. Nichts wie hin?

Vorsicht! In Bayerns hochbrisanter Hauptstadt lauern -neben Obatzdem, Bussi-Bussi und pseudobayerischem Trachtenkitsch- Horst Seehofer, Musikantenstadel und das in puncto Gewalt, Terror und Randale unverständlicherweise meist sträflich unterschätzte Oktoberfest.

Wir haben daher die Deutsche Sicherheitszone ermittelt, sozusagen die Achse des Guten zwischen den nord- und süddeutschen Epizentren des Bösen. Entlang der roten Linie zwischen dem Arsch der Welt den nordhessischen Pampas und irgendwo in Polen ist Deutschland noch sicher, die maximale Distanzierung zu den Brutstätten rabiater politischer Ideen gesichert. Hier kann Ihnen garantiert niemand Nähe zu irgendetwas nachsagen.
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„World-Check“



Wieder mal so eine Nachricht, die von der Tagesschau mit einem kurzen Artikelchen nachts um Eins mit sofort deaktivierter Kommentarfunktion gewürdigt und vom Rest der Welt vollkommen ignoriert wird: da betreiben "Banken, Anwaltskanzleien, Versicherungen, Regierungen und Geheimdienste" lustig, heimlich und illegal schwarze Listen mit angeblichen Terroristen, denen dann ohne Angabe von Gründen sämtliche Leistungen verweigert werden. Allein 15.000 deutsche Namen stehen wohl drauf - Andej Holm (der Sausack hat doch glatt staatszersetzender- und nachgewiesenerweise "Gentrification" gesagt) zum Beispiel und auch ein paar Aktivisten von Greenpeace oder Occupy Wallstreet.  Der Bund der Volks- und Raiffeisenbanken findet das ganz in Ordnung - bis auf die Tatsache, dass diese Listen ziemlich teuer im Abonnement sind, und fordert, es sollte mehr -und billigere- davon geben.
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Debian 9 ist fertig – termingerecht!

© debian publicity team (Originalmitteilung)



 

Was habt ihr mit dem echten Debian-Team gemacht, ihr... *Kreisch*!

Debian 9 stable "Stretch" wurde gestern, gegen 24h UTC fertiggestellt und veröffentlicht -  meines Wissens nach zum allererstenmal termingerecht.

Vollkommen unanhängig weisen wir darauf hin, dass auch weiterhin keinerlei ernstzunehmende Hinweise auf eine Invasion vom Froschstern vorliegen. Diesbezügliche Behauptungen sind im Beeich von Verschwörungstheorien und bösartiger Desinformation von Störchen, Landschaftsarchitekten und sonstigen Feinden des Grossteichs anzusiedeln.

ALL HAIL TO THE HYPNOTOAD!
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