Zur leichten Unterhaltung unserer Leser ein wenig….

...death metal. ;> Ist doch mal eine nette Abwechslung. Passt einfach schön in den sommerlichen Samstagmorgen, wenn die Blümchen blühen und die Bienen summen und ein paar Todesmetaller ihre Instrumente verprügeln...

Ah... P.S.: Nicht vergessen - am 19. Mai ist Agnostic Front-Tag.

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Pfrööt!

Vollkommen ohne sinnstiftende Deutung meinerseits.

via 11k2

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Nicht vergessen: Heute ist “Record Store Day”

recordstores

record stores don't burn themselves. They need your help.

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Deep Into Monday Morning: DJ Lallo

Dieser sonnigen Tage gibt's zur Abwechslung mal knappe zwei Stunden Minimal Tech/TechHouse aus dem noch sonnigeren Italien...

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Nietzsche und die Vorratsdatenspeicherung

Nietzsche187a

Lieber Pferde küssen, als SPD wählen - Friedrich Nietzsche

Die Glaubwürdige Schlankheitspartei fordert wieder einmal die anlasslose, ständige Rasterfahndung gegen die gesamte Bevölkerung. Über die Qualität sozialdemokratischer "Argumente" brauche ich nichts weiter zu verlieren:

Ohne die Möglichkeiten einer Vorratsdatenspeicherung sind die Ermittlungsbehörden praktisch blind, wenn die Kommunikation der Täter und die Straftatbegehung überwiegend oder ausschließlich über das Netz und mit mobilen Kommunikationsmitteln stattgefunden hat.
Boris Pistorius, 2015

Dazu wusste der gute, alte Friedrich Wilhelm schon vor 130 Jahren ein paar grundsätzliche Dinge zu sagen:

 In den Ländern der gebändigten Menschen gibt es
immer noch genug von den rückständigen und unge-
bändigten: augenblicklich sammeln sie sich in den socia-
listischen Lagern mehr als irgendwo anders. Sollte es
dazu kommen, dass diese einmal Gesetze geben, so
kann man darauf rechnen, dass sie sich an eine eiserne
Kette legen und furchtbare Disciplin üben werden: —
sie kennen sich!

F.W. Nietzsche, Morgenröthe (1886)

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Lesen heisst Lesen!

Jahahaa, das ist schon ein echter Kracher. Was auch immer uns die etwas exzentrischen Herrschaften von Laibach damit mitteilen möchten, überhören kann man's auf keinen Fall. Für gewöhnlich geben sich Laibach während Interviews glücklicherweise sehr viel freundlicher und verständlicher. Hier ist eines bei der taz erschienen.

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Achtung, asoziale Vollhupen und hässliche 5-Euro Hupen!

arsch mit hupe

Eins, nein zwei Dinge muss man euch elendem Hupengesindel lassen:

  1. Ihr seid in punkto Dumm- und Rücksichtslosigkeit der unerreichte Tiefpunkt der Zivilisation
  2. Ihr werdet hörbarerweise täglich mehr

Das wäre es dann auch schon, was an guten Seiten an euch zu finden wäre. Die schlechten sind auch bei dezentester Umschreibung nicht druckfähig. Falls ihr nicht wisst, ob ihr angesprochen seit, eine kleine Phänomenologie der Hupe - sozusagen ein Hupenhammer in Kurzform:

Die gemeine Staßenhupe, auch als Vollhupe oder, umgangssprachlich, bescheuertes Arschloch bekannt, fährt mit dem PkW -vorzugsweise zu schnell- unnötigerweise in eine schmale, nicht für den Durchgangsverkehr bestimmte Ortsstraße in einem innerstädtischen Mischgebiet ein. Nun könnte jeder Volltrottel mit einem Intelligenzquotienten oberhalb und einem Psychopathieindex unterhalb der Vollhupe durch Hindurchglotzen durch die beiden oberen Pißlöcher in seinem Arschgesicht feststellen, daß diese Art von Verkehrsweg prinzipiell und aktuell beiderseitig zugeparkt und eindeutig zu schmal ist, um volle zwei Fahrspurbreiten zu gewähren. Jedoch meint die gemeine Hupe, sie wäre ausschliesslich für sein zivilisatorisch irrelevantes Weiterkommen in seiner hässlichen Schrottkarre bestimmt und zudem unbewohnt. Selbstverständlich wähnt sich das Arschloch (s.o.) im Besitz eines intrinsischen und universalen Rechts der ungebremsten Durchfahrt, welches jegliche Rechte auf Halten zum Ein- oder Ausladen, etc. pp. Dritter überwiegt. Zudem ist dieses zweifellos allerdümmste Exemplar unter den denkbaren Mitmenschen zu blöde, schon beim Abbiegen zu begreifen, dass ein eventuell auf der Fahbahn haltendes Fahrzeug ein gottverdammtes Scheiss-Hindernis darstellt, an er eben nicht  einfach so vorbeibrausen kann. Daraufhin unternimmt dieser Vollhonk (und zwar jedes verfluchte Mal wieder) das folgende, an Lernresistenz selbst einem Affen nicht unterstellbare Manöver: Er fährt dicht auf das Hindernis auf und drückt lauthals, hirnlos und langanhaltend auf die Hupe. Ergebnis:

  • sämtliche in Hörweite Anwesenden werden ihm eine baldige Höchstgeschwindigkeitsfahrt gegen eine ungebremste Stahlbetonwand wünschen
  • der Ein- oder Ausladevorgang des stehenden Fahrzeugs beschleunigt sich um genau Null Sekunden. Eher verzögert er sich, weil der Angehupte sich nachvollziehbarerweise genötigt sieht, einige höchstwahrscheinlich zutreffende Hypothesen über Beruf und Stundenlohn der Mutter des Hupenden zu äussern.

Selbstverständlich bemüht sich die gemeine Strassenhupe auch noch um die Gunst seiner, durch die schiere Existenz der Vollhupe bereits genug gestraften Mitmenschen, indem er lauthals von seinem angeblichen Bedarf "hier durch zu müssen" samt daraus folgendem Recht auf rücksichtsloses Terrorisieren sämtlicher unbeteiligten Anwohner durch minutenlanges, absichtlich unverschämtes  Herumgetröte herumschwadroniert und dabei vollkommen verkennt, dass nicht derjenige, der in zweiter Reihe hält, sondern er selbst, derjenige ist, der in sträflichem Unrecht handelt. Selbstverständlich ist dem Scheingehirn des hupenaffinen Analerotikers das Begreifen der Tatsache nicht zuzutrauen, dass auch ein eventuelles Parkvergehen des Anderen keine permanente und vorsätzliche Ruhestörung der ganzen Straße rechtfertigt.

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