Sonneborn spricht


...und trifft alles Mögliche auf den Kopf (und an schlimmere Stellen).

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Die Hölle ist zugefroren


Microsoft™ releast Linux-Kernel.

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Und der Preis für den dümmsten Begriff geht an…


die Tagesschau für den praktisch nicht mehr zu unterbietenden Schwachsinnsausdruck "digitaler Fingerabdruck". Jaja, die Digitalisierung und das leere Vakuum im Zerebralhirn intern innen drinnen...


Ich vermute mal, die meinen einen (digital) abfotographierten und in einer Datei bzw. "Chipkarte" gespeicherten Fingerabdruck, wissen das aber selber nicht so genau, weil sie nur "digital" und "Fingerabdruck" verstanden haben. Wobei ich mir auch nicht so ganz sicher bin, dass derjenige Eurobürokrat, von dem sie das haben, wirklich weiss, wovon er spricht. Der hat das vermutlich direkt von der US-"Wunschliste" abgelesen. Denn dass die Amis gerne hätten, dass die EU biometrische Daten in den Ausweisen speichern, stand seinerzeit schon in den Embassy Files.

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Preview: Örthwörm


Ja, so eine TB-3 ist schon ein schönes Spielzeug 🙂
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Deep Into Monday Morning #60: Tanith



Tja. Wassollmandasagen? Als ich in einer saukalten Nacht im Januar oder Februar 1992 (oder '91?) mal wieder zu Besuch in Berlin war, ging's in so einen brandneuen Schuppen mit so krassem, neumodischem, elektronischem Bumm-Bumm, das man angeblich unbedingt gehört haben musste, im Keller einer alten Bank mitten im Niemandsland in der kaputten Mitte. Der Laden nannte sich dementsprechend "Tresor". Ganz oben auf der Timetable standen Talla XXL und Tanith und die Bouncer liessen fast niemanden mehr rein. 😎


Drinnen wares dreckig laut, dreckig dreckig, heiss und rappelvoll und das Bummbumm musste man wirklich gehört haben. Muss man auch heute noch. Wirklich.

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Stop Censorship Machines!

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Ouverture in B major


Hatte ich ja ganz vergessen: Ouverture in B-maj, ein Track von 2017, den ich zwischendurch geschrieben habe, aber der stilistisch nicht so wirklich zum Rest passt. Schlicht und einfach mehr Trance als Psy. Vorenthalten will ich ihn der Welt auch nicht, also ist er hier - für lau und Creative Commons 4.0 (BY-NC-SA)-lizensiert.


Creative Commons License

Ouverture in B-maj by AX11 is licensed under a Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International License.
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„Fast Eddie“ Clarke ist tot


Nachdem 2017 erst Drummer Phil "Animal" Taylor und kurz darauf Frontman und Bassist Lemmy Kilmister verstarben, ist somit niemand aus dem klassischen Line-Up von Motörhead mehr übrig. Das obige Stück ("Overkill") kann man gut und gerne als den Ursprung des Speed-Metal, furioses Stück Krach und absolute Elternschreckmusik ihrer Zeit bezeichnen. Eddie Clarke und Phil Taylor haben sich mit dem legendären Double-Bassdrum-Intro und den beiden instrumentalen Schlussteilen ein ohrenbetäubendes Denkmal gesetzt.

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Das Twitter- und Facebookdeppenschreckgesetz

Durch diese hohle Gasse muss er denken, der Social-Media-Bewohner.



Was mich eigentlich noch viel mehr ankotzt, als das eigentliche "Netzwerkdurchsetzungsgesetz" (obwohl einen schon dieser von Aufgeblasenheit und Unverstand triefende Name zur Weissglut bringen sollte), ist die allgemeine Diskussion darüber. Egal ob Befürworter (wie kann jemand eigentlich so bekloppt sein?!)  oder Gegner - jeder tut gerade so, als ob wegen dieses Scherzgesetzes das Internet unterginge, oder die Meinungsfreiheit abgeschafft wäre. Leute, Twitter und FB sind nicht die ganze Welt. Twitter und Facebook sind auch nicht "das Internet". Diese sogenannten "social media" sind ein paar einzelne, zu 99% aus Gewäsch und Katzenbildchen bestehende Seiten im ganzen, riesengrossen Internet - und wer sich sonst nigendwo zu äussern weiss, oder sich  am Ende noch ausschliesslich dort zu "informieren" glaubt, ist schlicht und einfach ein Idiot und hat nichts besseres verdient.


Falls es jemand noch nicht bemerkt hat: FB und Twitter (und der ganze andere Social-Media-Scheiß) sind durch die Bank private Seiten. Die löschen oder unterdrücken schon immer, was ihnen gerade so passt und pushen ebenso willkürlich irgendwelche Quatschnachrichten, wenn sie der Meinung sind, ihre Opfer damit zwei Minuten länger auf der Seite halten zu können.  Wenn ihr eure Meinung sagen wollt und auch sicher gehen wollt, dass sie auch jedem angezeigt wird, der sie sehen will, sucht euch einen Kanal, wo ihr selbst die Kontrolle über den Inhalt habt. Also entweder nicht (oder weniger) kommerzielle Chats, Foren, das Usenet etc, oder ein Blog, eine eigene Seite oder krakeelt auf der Straße herum.  Eventuell hilft's auch, mal eben die Nase aus dem Händy zu nehmen und dem Gegenüber einfach zu erzählen, was ihr ihm texten wolltet. Die Emoji müsst ihr dann allerdings selber grimassieren, anstatt einfach etwas vergefertigtes anzuklicken. (Bild: public domain, CC0)


 

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In Hamburg steht ein Amtsgericht…

...oans, zwoa, gsuffa!?


Nein, das passt gar nicht. Lieber das da:

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