…Schwupp!

Backup?! Wieso "Backup"?!

Backup?! Wieso "Backup"?!

...und schon ist das Blog auf dem neuen Server. Letzterer war auch dringend mal notwendig und dürfte -dank einem ordentlichen Mehr an Rechenpower, Durchsatz und Speicher- die gelegentlichen Last- und Speicherprobleme, die uns insbesondere bei heftigerer Spam- und Randalerobot-Aktivität zu schaffen machten, wohl der Vergangenheit angehören lassen. (Der wirklich böse Crash von Anfang August hat eigentlich nichts damit zu tun. Das war ein Motherboard-Ausfall, genau in dem Moment, als ich den Server auf den Backupserver spiegeln wollte. So etwas kommt eigentlich *nie* vor!!! Ausser, dann, wenn's den maximalen Schaden anrichtet. Echte Maßarbeit...) Die restlichen Domains werde ich mal so peu a peu während der nächsten Tage nachziehen. Im Normalfall sollte da nicht viel davon zu merken sein und bei den etwas schwierigeren Fällen sage ich sowieso dem jeweiligen Eigentümer extra bescheid.

Zeitweise wird wohl der Webmailer nicht unter der alten URL zu erreichen sein - es könnte schlimmstenfalls sogar passieren, dass er auf Dauer nach  http://mail.thomasamm.de/webmail oder dergleichen umziehen muss. Aber auch da hänge ich einen virtuellen Zettel mit der neuen Adresse dran, wenn's soweit ist.

Eigenartigerweise bekomme ich in diesem Blog seit der Migration keine Custom-Permalinks mehr hin, sondern muss den Wordpress-Standard mit der ätzenden "?id=XYZ"-Struktur benutzen. Das muss wohl eine WP-Macke sein. Seitens mod_rewrite hat sich nämlich nichts geändert und Fehler wird vom Webserver auch keiner angezeigt. Auch nicht von WP selbst. Gehen tut's trotzdem nicht. Hmmm....

Freundet euch mal in Gedanken mit der Möglichkeit ab, dass es euch ähnlich ergeht, falls ihr custom-Permalinks benutzt.  Vielleicht liegt's aber auch an irgendetwas im meinem, etwas speziellen Verzeichnis.

Schon erledigt - die Standardkonfiguration des neuen Webservers war etwas zu strikt. "Allow Overides None" als Vorgabe in der apache2.conf schränkt die Möglichkeiten der Nutzer, mit Dingen, wie mod_rewrite herumzuspielen natürlich drastisch ein 😉

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Soundcloud likes maintenance

AMPM

... DateTime() not so much 😉

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Einen ganz klitzekleinen Track habe ich noch…

Killing The Jury

...der ist mir sozusagen zwischen dem Mixdown für das (jetzt wirklich bald) kommende Release und dem Verfassen von Applications für ein paar Wettbewerbe und Parties eingefallen und war auch recht flott fertig.

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Es gibt tatsächlich mal ein Live-Video

...immerhin 20 Minuten davon. Der Sound kommt übrigens vom Mischpult, beziehungsweise von meinem kleinen SD-Recorder, den ich glücklicherweise am Aufnahmeausgang angesteckt (und zur Abwechslung auch eingeschaltet) hatte. Mit dem Originalsound der Digicam, mit der das vom Floor aus aufgenommen wurde, hätte man weniger viele Blumentöpfe gewinnen können. Allerdings ist es natürlich ein Kinderspiel, das Audio aus einer externen Quelle mit dem Video zu synchen, wenn man beide Audiospuren und ein Schnittprogramm hat. Bei einer reinen Mischpultaufnahme fehlt natürlich etwas vom Bassgewummer der PA und die Räumlichkeit, aber alles in allem ist das ganze, gemessen am betriebenen Minimalaufwand, von erstaunlich guter Qualität. Was nicht zuletzt dem wirklich erstklassigen Audio-Interface geschuldet ist, das auch den Submix (externer Synth für den Bass, EQ, DAW mit Softsynths, Loops und Master-Strip) auf dem Set übernimmt.

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Modische Geisteskrankheiten – Teil 2

Objective Paranoia:

die Wahnvorstellung, vom globalen Objekt verfolgt zu werden.  Betrifft hauptsächlich Webentwickler und Java-Script-Programmierer und wird durch unsaubere Boolesche Operatoren übertragen.

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AX11 – Phonotoric (Final Mix 2015)

...die Mastering Chain wäre somit unter Dach und Fach. Jetzt heisst es noch Tracks Auswählen,  Sequenzieren und Premastern. Ach ja und das Cover fabrizieren und mit Agenturen und Labels um Kohle streiten...

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Wie man Salat herstellt

In your face, vegetarians!

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